Ursachen, Bekämpfung, Vorbeugung: So schützen Sie Boot und Crew.

Nach Wassereinbruch ist Feuer das schlimmste Unglück, das an Bord eines Sportbootes passieren kann. Nicht umsonst gibt es bei der Berufsschifffahrt ein Gesetz, das lautet: „Wer in der Koje raucht, fliegt fristlos raus.“

Wo kann ein Feuer entstehen?


Überall wo offene Flammen und leicht entzündliche Stoffe sind, ist die Brandgefahr am höchsten. An Bord heißt die Gefahrenquelle Nummer eins Pantry. Hier wird mit Gas, Spiritus, Petroleum, Diesel oder Benzin, also auf offener Flamme, gekocht.
Auch im Motorraum lauert die Brandgefahr. In diesem Fall geht sie von leicht entzündlichen Brennstoffen aus, wie Kraftstoff und Öl in unmittelbarer Nähe glühender Turbolader und heißer Abgasleitungen.


Eine weitere Gefahrenquelle ist die Bordelektrik. Und das – um einen weit verbreiteten Irrtum aufzuklären – auch bei 12-V- und 24-V-Anlagen und nicht nur bei 230 V. Hier bietet die gesamte Verkabelung von Kajütbeleuchtung bis Ladegerät beste Voraussetzungen für schmorende Leitungen.


„Gute Chancen für ein prasselndes Feuer“ können auch durch Basteleien am Boot entstehen. Spätestens wenn Gerätschaften wie Lötkolben, Heißluftpistole oder gar Schweißgeräte zum Einsatz kommen, ist der „Rote Hahn“, wie die Feuerwehr sagt, nicht weit.

Was kann passieren?


In der Pantry sind meist Unachtsamkeit und Sorglosigkeit Auslöser eines Feuers. Pott auf den Kocher, auf große Flamme gestellt, und dann an Deck. Nach 20 Minuten steht die kleine Bootsküchenzeile in Flammen, denn durch Überhitzung fängt zunächst der Inhalt von Topf oder Pfanne Feuer, dann Muttis Spitzengardinen, dann die Deckenverkleidung und so weiter.
Wenn es im Motorraum brennt, ist immer Kraftstoff mit im Spiel und nur seltener das schwer entflammbare Motorenöl. Meist tropft Benzin oder Diesel aus einer undichten Leitung auf heiße Motorteile, oder es kommt zu einer so genannten Verpuffung, bei der ein Kraftstoff-/Luft-Gemisch durch einen Zündfunken in Brand gesetzt wird.


Kurzschluss durch Feuchtigkeit, unsachgemäße Installation, defekte Isolationen, Scheuerstellen und Wackelkontakte sind die Gründe, wenn der elektrische Strom Verursacher eines Feuers ist. Bei einem Kurzschluss entsteht Wärme, die die Isolationen zum Schmelzen bringt oder auch Funkenflug, der Verkleidung und Dämmmaterial entzündet.
Beim Basteln am Boot gibt es reichlich Möglichkeiten, ein Feuer zu entfachen. Der einfachste Weg führt auch hier über eine offene Flamme, wie zum Beispiel von einer Lötlampe, mit der man eine alte Farbschicht abbrennt. Aber auch die schon genannten Geräte Heißluftpistole oder Lötkolben entwickeln genug Wärme, um Materialien wie Farbe, Teppichboden, Wandverkleidung oder Kleber zu entzünden.


Noch immer nehmen Skipper das Tanken auf die leichte Schulter. Benzin sowie dessen Dämpfe und Luftsauerstoff ergeben ein explosives Gemisch. Dann genügt bereits ein winziger Funke, um eine Explosion hervorzurufen. Solche verheerenden Funken entstehen durch statische Aufladung, einen elektrischen Kontakt oder ganz banal durch eine Zigarettenkippe.

Was ist eigentlich Feuer?


Egal wie ein Feuer entsteht, chemisch gesehen spielt sich stets der gleiche Vorgang ab. Feuer ist eine Oxidation, etwa vergleichbar mit einem rostenden Nagel, nur dass die Oxidationsgeschwindigkeit wesentlich höher abläuft.

Damit ein Feuer richtig brennen kann, müssen drei Dinge vorhanden sein:


  • Brennbares Material
  • Sauerstoff
  • Zündtemperatur
Sind diese drei Faktoren vorhanden, brennt es aber erst, wenn das Mischungsverhältnis stimmt.
Dazu ein Beispiel: Mit einem brennenden Streichholz lässt sich problemlos ein Zahnstocher entzünden, ein dicker Holzbalken nicht. Brennt aber eine ganze Scheune, dann fängt auch der dickste Balken Feuer, weil das Mengenverhältnis zwischen Wärme und brennbarem Stoff stimmt.
Dieses Prinzip gilt auch für den Faktor Sauerstoff. Wird er dem Feuer entzogen, erlischt die Flamme. So arbeitet auch der Glutkiller im Zigarettenaschenbecher oder der fingerhutartige Kerzenlöscher für den Weihnachtsbaum: Sie schneiden die Glut/Flamme vom Luftsauerstoff ab und ersticken sie.
Auch ein Absinken der Zündtemperatur bringt das Mischungsverhältnis aus dem Gleichgewicht. Das führt beispielsweise die Feuerwehr herbei, wenn sie mit Wasser ein Feuer löscht. Dabei wird die Zündtemperatur gesenkt und die schnelle Oxidationsreaktion unterbrochen.

Was tun, wenn es brennt?


Doch zurück zur Praxis. Kommt es zu einem Feuer, ist die Reihenfolge der Maßnahmen wichtig und deshalb einzuhalten:
Erstens die Feuerwehr alarmieren (Ruf 112), auf hoher See per Funk/DSC die Rettungsleitstelle in Bremen (Ruf 0421-53 68 70) beziehungsweise die DGZRS (Ruf 0421-53 70 70) benachrichtigen.
Zweitens gefährdete Personen retten.
Erst dann den Löschangriff einleiten.
Je nachdem, wo und was brennt, muss man die Verhältnismäßigkeit der Mittel wahren. Das heißt, man feuert nicht den 12-kg-Pulverlöscher auf die brennende Zeitung ab – hier reicht auch schon der Becher Tee oder Kaffee vom Frühstückstisch.
So lassen sich auch die meisten Flammen in der Pantry durch simples Abdecken mit einem Deckel oder durch Ersticken mit einer so genannten Löschdecke stoppen.
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn durch Überhitzen Fett in Brand geraten ist. Hier auf keinen Fall mit Wasser
löschen! Durch die extrem hohen Temperaturen würde das Löschwasser schlagartig verdampfen und die brennenden Fettpartikel mit sich reißen. Die Feuerwehr spricht hierbei von einem „boil over“, der schon bei kleineren Fettmengen Stichflammen bis zu 10 m Höhe erzeugen kann.


Bestens bewährt haben sich im Pantrybereich die erwähnten Löschdecken. Mit diesen aus schwer entflammbarem Stoff gefertigten Decken lassen sich Flammen auf dem Herd ersticken oder auch in Brand geratene Personen löschen. Dafür wird die Decke an zwei speziellen Grifflaschen gefasst und über die Flammen gelegt. Versteht sich von selbst, dass eine solche Decke griffbereit im Pantrybereich, aber abseits des Kochers untergebracht ist, der im Notfall durch Flammen den Zugriff behindern könnte.


Kommt es zu einem Brand im Motorraum, gilt zuerst: Motor(en) abstellen, Luftzufuhr stoppen. Das heißt Gebläse abschalten, Lüftungsschlitze – sofern möglich – schließen und so dem Feuer den nötigen Sauerstoff entziehen.
Gröbster Fehler in solch einem Fall: Hastig die Motorklappe aufreißen, um nachzuschauen, was los ist. Wer so vorgeht, riskiert selbst schwerste Verbrennungen, weil neue Verbrennungsluft zu einer Stichflamme führt.
Gleichzeitig stoppt man Brennstoffzufuhr und Stromversorgung: Hoffentlich ist das Boot mit Schnellverschlüssen ausgerüstet.
Per Fernbedienung schließt man die Kraftstoffventile am Tank und schaltet die Stromversorgung über den Hauptschalter ab.


Noch immer bauen Werften solche „Abschalter“ irgendwo versteckt im Boot ein, wo sie kaum erreichbar sind. Höchste Zeit für den Skipper, nachzusehen und nachzurüsten.
Erst nachdem der Brennstoffnachschub abgeschnitten ist, beginnt der Löschangriff mit Handfeuerlöscher oder fest installierter Löschanlage. Praktisch ist das berühmte „Loch“ in der Motorraumabdeckung. Dieser winzige Zugang gestattet das Einblasen von Löschmittel, ohne die Motorabdeckung zu öffnen. Ist dieses Loch nicht vorhanden, öffnet man die Motorklappe vorsichtig nur spaltbreit, um das Löschmittel einzublasen. Verwendet werden im Motorraum Löschpulver oder das erstickende Gas CO2.


Wie beim Brand im Motorraum, ist bei Feuer in der Elektrik zunächst die Stromversorgung abzuschalten. Dafür legt man den Hauptschalter um und kappt – wenn angeschlossen – die 230-V-Landversorgung. Erst dann wird gelöscht. Hier gilt wieder die Verhältnismäßigkeit der Mittel. Kokelt es in der Schalttafel, ist der Einsatz eines Pulverlöschers übertrieben. Das Löschpulver richtet in der Kajüte mehr Schaden an als der Brand. Zwar löscht es zuverlässig, hinterlässt aber Rückstände, die eine Totalrenovierung der Inneneinrichtung erforderlich machen. Besonders elektronische Gerätschaften, wie Notebook oder Ähnliches, leiden unter den Pulverrückständen, da diese aus Salzkristallen bestehen. Sie dringen auch in die feinsten Ritzen ein und zerstören nach einiger Zeit die empfindlichen Bauteile.
Bei Feuer in der Schalttafel eignen sich die CO2-Löscher. Sie hinterlassen keine Rückstände, und das Boot bleibt weiterhin bewohnbar.


Ebenso wie im richtigen Werftbetrieb, muss auch bei Bastelarbeiten am Boot ein Löschmittel griffbereit sein. Je nachdem, wo und was getan wird, stehen Feuerlöscher, Löschdecke oder Wassereimer griffbereit in der Nähe. Besondere Aufmerksamkeit ist bei Schweißarbeiten geboten. Schweiß- und Lötstellen lässt man nie unbeaufsichtigt, bis das Material abgekühlt ist. Das gilt auch für die im Winterlager so beliebten Heizstrahler. Solche setzt man nur unter Aufsicht ein.


Feuerlöscher: Wirkungsweise und Modelle
In diesem Kapitel geht es zurück zur Theorie, die jedoch außerordentlich wichtig ist. Zunächst einmal sollten an Bord mindestens zwei Feuerlöscher zur Verfügung stehen. Diese Handgeräte geben auf Knopfdruck ein Löschmittel frei, das die Flammen erstickt beziehungsweise abkühlt. Als Löschmittel stehen diverse Stoffe zur Verfügung. Am häufigsten sind an Bord die Pulverlöscher verbreitet. Sie sind mit so genanntem ABC-Pulver befüllt und so für jede Brandklasse geeignet.

Also für die Klasse A: die brennbaren festen Stoffe wie Holz und Faserstoffe, die Klasse B: die brennbaren flüssigen Stoffe, wie beispielsweise Diesel und Benzin, und die Klasse C: die brennbaren Gase. Wird der Löscher ausgelöst, strömt durch ein Treibgas im Inneren das Pulver aus. Je nach Hersteller und Modell, steht der Löscher ständig unter Druck (die so genannten Dauerdrucklöscher), oder das Treibgas strömt erst beim Aktivieren des Löschers in den Druckbehälter mit dem Pulver. Löscher, die nach diesem Prinzip arbeiten, nennt man Aufladelöscher. Einfachstes Unterscheidungsmerkmal ist das kleine Manometer am Aufladelöscher. Es gibt über den Druckzustand im Löscher Auskunft. Die Anzeige im „grünen Bereich“ signalisiert „Druck in Ordnung“, der Löscher ist einsatzbereit. Steht der kleine Zeiger aber im „roten Bereich“, muss der Löscher gewartet oder ausgetauscht werden.
Das Treibgas (CO2) steckt beim Aufladelöscher in kleinen Gasflaschen, die entweder außen am Gerät angebracht sind oder sich im Inneren des Löschers befinden. Das darin enthaltene Gas muss vor dem Einsatz in den Löscher einströmen und drückt dort das Löschpulver durch ein Steigrohr in den Schlauch. Mit der Löschpistole am Schlauchende lässt sich das Pulver dosiert über die Flammen legen und das Feuer ersticken.


Ist CO2 als Löschmittel im Behälter, steht dieser ebenfalls ständig unter Druck. Hier entfernt man für den Einsatz einen Sicherungsstift. Per Knopfdruck strömt dann das „Löschgas“ heraus. Ein Vorgang, der mit viel Lärm und gewaltigem Zischen verbunden ist. Wer solch einen Löscher an Bord hat, sollte sich dieses Geräusch einmal anhören, um zu wissen, was im Ernstfall allein akustisch auf ihn zukommt.


Dies gilt übrigens für jeden Löschertyp. Wer sich für den Notfall wappnen will, der sollte dafür üben – beispielsweise auf einem Sicherheitslehrgang. Solche Lehrgänge bieten oftmals die örtlichen Feuerwehren an oder die Wassersportvereine. Zeitweilig bietet auch die Marine in Neustadt Übungsmöglichkeiten für den Seenotfall an, wo ebenfalls ein „Feuer an Bord“ bekämpft wird.

Die richtige Handhabung


Wichtig beim Umgang mit einem Feuerlöscher sind folgende Punkte: Den Feuerlöscher aktiviert man erst unmittelbar am Brandherd. So wird Abblasen ohne Löschwirkung vermieden.
Vorsicht ist auch beim Öffnen geschlossener Türen auf großen Booten geboten. Hier kann es zu einer Stichflamme kommen, wenn dahinter ein Feuer lodert. Vorsichtshalber tastet man die Tür mit dem Handrücken auf dahinter befindliche Wärmequellen ab und öffnet sie nur einen Spalt, um den Löscher einzusetzen.


Es versteht sich von selbst, den Brand mit dem Wind im Rücken, also von der Luvseite anzugreifen. So setzt man sich nicht dem Feuer und den Rauchgasen direkt aus.
Und dann gibt es noch den Begriff der Rückzündung zu beachten. Darunter versteht man, dass die Temperatur am Brandherd noch ausreicht, um die Flammen erneut zu entfachen. Aus diesem Grund bleibt man so lange an Bord, bis die Feuerwehr eintrifft.


Die Feuerwehr ist in jedem Fall also auch bei kleineren Bränden an Bord zu informieren. Nur die Profis mit den roten Autos können sicher beurteilen, ob ein Brand wirklich gelöscht ist oder ob noch Brandnester versteckt sind. Schon viel zu oft ist ein als gelöscht eingeschätztes Feuer an anderer Stelle wieder ausgebrochen und hat Sach- und Personenschaden verursacht.
Nach dem Einsatz eines Löschers muss er komplett gewartet werden. Keinesfalls das gebrauchte, eventuell entleerte Gerät wieder in die Halterung zurückstellen. Wer den Feuerlöscher dort vergisst, steht beim nächsten Feuer mit leeren Händen da.

Löscher: Größe und Anzahl


Nach den Sorgfaltsregeln für den Wassersportler, herausgegeben vom BSH (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie), gehört zur Mindestausrüstung von Sportbooten im See- und Küstenbereich ein Handfeuerlöscher. Empfohlen werden zwei. Die müssen alle zwei Jahre zur Wartung und sollten gut erreichbar im Boot installiert sein. Übrigens: Auch die fest installierten Löschanlagen im Motorraum müssen alle zwei Jahre von einem Fachmann geprüft werden. Mehr über Löschanlagen für Boote und was sie leisten, lesen Sie in unserem BOOTE-Test „Löschanlagen“ in einer der nächsten Ausgaben.


Löscher an Bord, schön und gut. Aber nicht die Anzahl ist von Bedeutung, sondern vor allem die enthaltene Löschmittelmenge. Hier sollte man sich an den Germanischen Lloyd (GL) halten, der in seinen Bauvorschriften genauere Auskünfte gibt. Danach richtet sich die Löschmenge je nach Motorleistung und Bootslänge. So sollen für einen Einbaumotor bis 50 kW Leistung mindestens 2 kg, für einen 100 kW starken mindestens 4 kg Löschmittel vorgehalten werden. Für jede weiteren angefangenen 100 kW müssen zusätzlich 2 kg gerechnet werden.
Dabei sollte das maximale Füllgewicht der Löscher 6 kg nicht überschreiten. Ein wichtiger Punkt, wenn es um die Handhabung an Bord geht. Größere Löscher (zum Beispiel 12-kg-Pulver) sind zwar im Verhältnis zu den kleineren preisgünstiger, aber bei beengten Verhältnissen auf Sportbooten nicht handlich genug. Bewährt haben sich kleine
2-kg-Löscher, wie sie auch im Auto zu finden sind. Sie sind mit hochwirksamem (besonders feinem) Pulver befüllt und einfach zu handhaben.

Fazit


Brandschutz beginnt bereits bei der richtigen Bootsausrüstung, wie Schnellverschlüsse für Kraftstoff und Elektrik, Blower für Benzinmotoren, Kocher- Zündsicherungen, Gasschnüffler und eventuell Rauchmelder. Hinzu kommen professionelle Installation von Kraftstoff- und Elektroleitungen. Wer sorgfältig mit offenen Flammen, Kraftstoffen und Heizgeräten umgeht, schützt sich von vornherein gegen unliebsame Überraschungen. Zusätzlich muss ständig der Umgang mit den gängigen Löschmitteln an Bord, wie Löschdecke und Handfeuerlöscher, geübt werden. Nur so kann im Notfall die Crew richtig reagieren und einen Entstehungsbrand wirkungsvoll bekämpfen.


Bei der Wahl der Löscher kauft man keine No-Name-Produkte, sondern bleibt bei Markenherstellern wie Total und Gloria. Investitionen in Sicherheit an Bord lohnen sich immer. Machen Sie aus Ihrem schwimmenden Schmuckstück kein „Löschboot“, aber sparen Sie auch nicht an der Anzahl der Löscher. Brennt es tatsächlich einmal, gehen Sie keine Risiken ein. Tun Sie nur das, was Sie sich selber zutrauen, denn auch bei Feuer an Bord gilt: „Eine Hand fürs Schiff, eine Hand für dich.“ Ebenfalls wichtig: Auch bei kleineren Bränden alarmiert man die Feuerwehr oder die DGZRS.

Quelle: Boote


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